Unsere erste Station ist Francavilla, bekannt durch die Schluchten des Alcantara-Flusses, die wir aber aus Rücksicht auf die Folgen einer Knieverletzung im Skiurlaub besser heute nicht erkunden. Wir besichtigen die Chiesa dell' Annunnziata im Zentrum der Stadt.
Wir machen noch einen Abstecher auf das Bergstädtchen Castiglione di Sicilia - einer Weinstadt mit der Ruine eines normannischen Kastells und einem herrlichen Blick auf den Ätna.
In Randazzo schafften wir es leider nicht rechtzeitig vor der Siesta in die Marcelleria Spartà zu kommen, um zu deren Spezialitäten - Wurst vom schwarzen Ätnaschwein und Ricotta mit Feigensaftlab - zu kommen. Wir genossen aber einen herrlichen Lunch im La Bifora di Longhitano auf dem wenig beeindruckenden Piazza Municipio
Obwohl nur 15 km vom Hauptkrater entfernt, blieb Randazzo immer von Ausbrüchen des Ätna verschont, erlitt aber im 2. Weltkrieg massive Schäden. Im alten Stadtzentrum stehen drei Pfarrkirchen, da es bis ins 16. Jh. drei christliche Gemeinden gab.
Hier nur die griechische Chiesa di San Nicolò aus dem 14. Jh.
und die aus behauenen Lavasteinen errichtete lateinische Kirche Chiesa Madre di Santa Maria














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